Nach zweieinviertel Stunden knappstmöglich unterlegen
Beim Hofgartenturnier in München sind Felix Rudolf, Bernhard Erne und Pascal Roth unter die letzten 32 von insgesamt 190 Teams vorgestossen.
(fs) – Nach dem 12:2 den Sack nicht zugemacht! Auf die Frage, was ihm nach dem Sechzehntelfinal gegen die gemischte Equipe aus Zürich und Basel mit dem Nationalmannschaftsmitglied Etienne Girard durch den Kopf ging, antwortet Bernhard Erne: „Im ersten Moment bin ich gar nicht so enttäuscht gewesen. Es war nicht wie immer, wenn man nach einem so grossen Vorsprung noch verliert. Wir haben bis zum Schluss gut gespielt und sind auch nicht nervös geworden. Die Partie dauerte zweieinviertel Stunden, und der Glücklichere hat gewonnen. Die Mannschaft, die am Aufholen ist, befindet sich meistens in der besseren Position“. Er stimmt Pascal Roth zu, dass sie am oberen Limit und die anderen eher darunter gespielt haben und am Schluss die individuelle Klasse des gegnerischen Tireurs den Unterschied ausmachte.
Bis am Samstagabend der beachtenswerte Einzug in den Sechzehntelfinal feststand, waren fünf Einsätze erforderlich. Dort musste die PCZGZ-Equipe viel investieren. Dazu meint Bernhard Erne: „Die Mannschaft funktionierte. Wir zeigten nicht die beste Leistung, aber wir blieben immer fokussiert und geduldig. Das hat sich ausbezahlt“.

Das Preisgeld ist gut ins Mini-Turnier investiert, und es wird dort verdoppelt